Für die Betroffenen kommt ein Herzinfarkt oft ohne Vorwarnung.

Die Veränderungen am Herzen – Verengungen der Koronargefäße – beginnen jedoch lange vor dem Infarkt, oft ohne sich bemerkbar zu machen.
Bisher genutzte Untersuchungsmethoden können diese Veränderungen im Vorfeld eines Infarktes nur ungenau oder unter Belastung des Patienten (Rad fahren oder Laufband) ermitteln.
Die neue Untersuchungsmethode CARDIOGONIOMETRIE erlaubt es, bereits Vorstufen einer Herzerkrankung oder schlimmer noch, die eines Infarktes frühzeitig zu erkennen.
Dabei werden wie bei einem EKG Elektroden aufgeklebt und die elektrischen Signale des Herzens abgeleitet. Dieses geschieht mit nur 5 Elektroden und in 12 Sekunden bequem im Liegen.
Die Cardiogoniometrie untersucht dabei die räumliche Ausbreitung der Erregung des Herzmuskels bei jedem Herzschlag. Durch dieses räumliche Abtasten der Signale werden deutlich mehr Informationen gesammelt als mit einem herkömmlichen Ruhe-EKG. Die Empfindlichkeit des Verfahrens ist deutlich höher, und es werden versteckte Gefahrenpotentiale entdeckt, die sonst evtl. übersehen werden könnten.
Dabei werden Sie als Patient keinen körperlichen, medikamentösen oder Strahlen-Belastungen ausgesetzt!



Cardiogoniometrie für Patienten

